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Kleiner Beistelltisch farblich neu gestaltet

upcycling tischManchal braucht man nur ein bißchen Farbe, um ein Möbelstück zu verändern. Dieses Beistelltischchen sieht im Shabby-chic-Look einfach schön aus!

Ein alter Koffer und ein Hockergestell werden zum Überraschungsmöbel

upcycling möbel
Ein ganz individuelles Möbel ist aus dem Gestell eines alten Hockers und einem alten Holzkoffer entstanden. Eine originelle Idee und auf jeden Fall ein Blickpunkt in jeder Wohnung.

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Es gibt so viele wunderbare Upcycling-Ideen. Hier zeigen wir mal wieder ein paar tolle Sachen, die ein Kreativer aus der Nachbarschaft gebastelt hat:

Tolle Deko-Krokodile aus Holz

Holzkrokodile
Diese dekorativen Holzkrokodile sind aus Holzresten entstanden. Es ist zwar nicht ganz einfach, die Figuren aus dem Holz zu stechen und dann Stück für Stück die Struktur herauszuarbeiten, aber es lohnt sich, findet ihr nicht?
Upcycling Krokodil
Die lustigen Holztiere sind mit einfacher Wandfarbe in einem hellen Grünton angemalt.

Eine schöne Upcycling-Schatzkiste

Holzschachtel

Diese originelle Holzkiste besteht aus aus alten Möbelteilen, die zersägt wurden. Besonders schön ist die Form mit dem runden Deckel und den großen Griffen an der Seite. Ich bin am überlegen, ob ich die weiß angemalten Teile nicht noch intensiver weiß male, also nicht so shabby mäßig.

Kleines Schränkchen mit Autolack aufgemöbelt

Upcycling schränkchen

Dieses kleine Schränkchen hat nun ein neues Outfit: es wurde mit Autolack besprüht und auffälligen Nieten versehen. Die Beine sind Metallfolie beklebt. Ein moderner Look für ein altes Teil.

Ihr seht, es können lustige neue Wohnelemente entstehen, wenn man Freude daran hat, Altes neu zu gestalten. Vielleicht gefallen euch ja die Ideen und ihr habt Lust bekommen, eigene Produkte zu verändern. In den meisten Fällen ist Upcycling günstiger und auf jeden Fall einzigartiger als Wegwerfen und Neukaufen.

 

Skizze häuser

Ja, es ist gar nicht so einfach sich zu entscheiden, wie man wohnen möchte. Ich habe gerade auf dem Blog Meerart von der spannenden Wohnungssuche gelesen und mich dabei an unsere vielen Wohnungssuchen erinnert. Inzwischen haben wir in einigen Wohnungen in Großstädten und Kleinstädten sowie in verschiedenen Häusern gewohnt, immer den entsprechenden Lebenssituationen angepasst. Denn für uns gibt es kein klares Landleben oder Stadtleben, sondern immer das Wohnen in einer bestimmten Situation zu einer bestimmten Zeit. Jung, ohne Kinder, Beide berufstätig, liebten wir das Großstadtleben mit seinem pulsierenden Tempo. Mit kleinen Kindern war das Vorstadtleben, ein bisschen ruhig und trotzdem mit Schulanbindung usw. ideal. Jetzt, wieder allein, lieben wir das Landleben in einem kleinen Dorf.

Doch im Laufe der Zeit ist uns eines ganz deutlich geworden: auch beim Wohnen liegt uns Altes mehr als Neues. Ich bin fest überzeugt, dass alte Häuser eine Seele und Geschichte haben. Sie bieten für kreative Menschen unglaublich viel Potenzial, sich ein eigenes gemütliches Zuhause zu schaffen. Wohnungen oder Häuser brauchen Patina. Behaglichkeit ist ganz wichtig. Und wenn man dann noch einen Garten hat, ist es Idylle pur. Morgens eine Runde mit dem Hund um die Felder laufen, vorbei an naturbelassenen Wiesen mit Maulwurfshügeln, auf vermaschten Feldwegen spazieren, in die Weite schauen, im Garten ein wenig arbeiten, der unperfekt und leicht verwildert aussieht, mit Vogelgezwitscher im Garten frühstücken, fleißige Insekten beobachten usw. Landleben kann sehr schön sein, wenn es zur Lebenssituation passt.

Die meisten Leute auf dem Land wohnen in kleinen Häusern, riesige Mehrfamilienbauten gibt es selten. So kann sich mehr oder weniger jeder sein eigenes Refugium schaffen. Man muss auf jeden Fall nicht so viel Rücksicht auf seine Nachbarn nehmen. Und Häuser auf dem Land wirken eher unperfekt, persönlicher. Akurate Neubauten mit Rasen auf Kante und Blumen wie mit dem Zirkel in Form gestellt gibt es eher selten. Das macht das Landleben für uns so entspannt.

 

Da wir unseren ersten Beistelltisch sehr schnell verkauft haben, war es naheliegend, gleich einen neuen Beistelltisch zu bauen. Wie immer stellt sich die Frage: was gefällt uns besser, natur oder weiß mit Kalkfarben angemalt. Beides hat seinen Reiz.

Regale braucht jeder, denn eine Wohnung mit nur geschlossenen Schränken wirkt massiv und benötigt ein paar schöne Blickpunkte. Da wir ja umweltfreundliche Lösungen suchen, haben wir mal wieder ein paar Regale aus Einwegpaletten gebaut. Jetzt wollen wir euch gern mal zeigen, wie vielseitig diese schönen Möbelstücke einzusetzen sind.

weisses Paletten regal

Ein schlichtes Regal, dass wir mit Kalkfarben weiß angemalt und mit passendem Wachs fixiert haben.
Bunte Gläser wirken hier als Hingucker und kommen gut zur Geltung.

Nun haben wir nur ein paar Haken unterhalb des Bords angebracht, ein paar Tassen angehängt und Lebensmittel auf dem Bord plaziert und schon ist es ein schönes Küchenregal.

Anstelle der Tassen hängten wir ein paar Handtücher an die Haken,passende Accessoires auf das Bord und fertig ist das Badregal.

Und auf diesem Bild ist sehr gut erkennen, welche Rolle Farben und Hintergründe spielen. Ich finde es spannend, immer wieder neu zu kombinieren. Auf jeden Fall hoffe ich, euch erfolgreich gezeigt zu haben wie vielseitig Palettenregale sind Wer jetzt Lust hat, selber eines zu bauen, kann uns gern nach Tipps fragen.

diy Hocker aus Palettenholz

Ja, wir haben mal wieder etwas Neues ausprobiert. Dieses mal ganz tolle Alleskönner: praktische Holzhocker, die praktisch überall zum Einsatz kommen können. Wenn man eine Idee entwickelt, weiß man oft nicht genau, wie sinnvoll und gut die Teile wirklich werden. Bei diesen kleinen Hockern sind wir überrascht worden. Sobald sie fertig waren und wir sie in die Hand genommen haben, fielen uns viele Orte ein, wo wir sie einsetzen können: „Oh, super, endlich ein kleiner Beistelltisch neben dem Sofa. Ja, praktisch, aber auch als Nachttisch zu gebrauchen. Sehr gut, aber eigentlich sind sie ja als Hocker gedacht – überall dort, wo man mal kurz sitzen will…im Bad, in der Küche, in der Stube…“

Hocker aus Palette

Auf jeden Fall sind die Hocker sehr stabil und man kann gut darauf sitzen. Aber das eigentlich Schöne und Besondere sind das Design und die Form. Die Hocker sehen von allen Seiten anders aus. Richtig schön, guckt bitte mal genau hin. Was sagt ihr?

praktischer Holzhocker

Die Hocker sind schwer, das ist auch gut so, dann fallen sie nicht so leicht um. Trotzdem sind sie handlich und können überall eingesetzt werden.

Hocker als Beistelltisch

Auch als Beistelltisch macht dieses „Supermöbel 😉 “ eine tolle Figur. Wir haben bisher zwei Optiken getestet: nur gewachst und geölt. Demnächst wird es wohl auch noch eine weiße Variante geben.
Wie immer gilt: Wer Lust hat, das Möbelstück nachzubauen, kann sich gern melden und nach Tipps und Tricks fragen.
Denn ihr wisst ja: aus alten Materialien etwas selberbauen schont die Umwelt 😉

Stuhl mit Zeitungspapier beklebt

 Neuer Look für einen alten Stuhl: Zeitungspapier für die Stuhlumwandlung

Papier für eine neue Stuhl optik

Ja, endlich haben wir es geschafft und mal wieder einen Stuhl in Decoupage-Technik gestaltet. Vor langer Zeit verzauberten wir einige schlichte, ungeliebte Schränke mit dieser Technik und waren von dem Ergebnis begeistert, wer will kann es hier nachlesen. Doch, wie es so ist, irgendwie kamen wir nicht dazu, noch mal mit dieser Verschönerungsart zu arbeiten. Juchuh, jetzt ist es wieder so weit und es hat Spaß gemacht. Und das Ergebnis ist wunderbar, ein ganz neuer Look für einen alten Stuhl. Nachahmung empfohlen! Meldet euch gern, wenn ihr Tipps braucht.


Stuhl mit Zeitungspapier bekleben

Das ursprüngliche Muster dieses bereits angemalten Stuhls gefiel uns nicht mehr und wir hatten auch keine Lust, den Stuhl mühsam abzuschleifen. Also – was macht man mit einem Möbelstück, das einem nicht gefällt und das man nicht schleifen möchte? Habt Ihr Ideen? Uns fallen dazu zwei Möglichkeiten ein: mit Kalkfarben übermalen, die halten fast auf jedem Grund oder mit Decoupage-Technik arbeiten.

 

Decoupage Stuhl
Und im Prinzip geht es ganz einfach: Zeitungspapier in kleine Schnipsel reißen, mit Kleber, wir verwenden Holzleim, einpinseln und auf den Untergrund legen, danach leicht glatt streichen.
Man kann auch Geschenkpapiere oder Schrankpapier verwenden, egal, das Prinzip ist dasselbe. Nach dem Trocknen lackierten wir den Stuhl mit Klarlack – fertig. Die Oberfläche lässt sich sogar feucht abwischen. Wer will, kann nach dem Aufbringen des Papiers noch ein wenig darauf zeichnen, um dem Ganzen weitere Effekte zu verleihen. Uns reicht es in diesem Fall ganz einfach, nur mit Zeitungspapier-Optik. Und wie lange dauert das Ganze? Das Aufbringen des Papiers dauert circa 3 Stunden, dann 24 Stunden trocknen lassen, das Lackieren nimmt circa 20 Minuten in Anspruch, danach noch mal 24 Stunden trocknen lassen bis der Lack gut ausgehärtet ist.

Viel Spaß beim Ausprobieren! 😉

 

 

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