Wenn man sich erst einmal einen Satz Forstnerbohrer gegönnt hat, entdeckt man unendliche Möglichkeiten der Anwendung. Die wohl Bekannteste ist das Bohren von Teelichtlöchern. Und da die Teelichthalter nicht alle gleich aussehen, lassen wir uns immer wieder etwas einfallen. Die Teelichthalter oben auf dem Foto haben wir mit normaler weißer Wandfarbe angemalt und anschließend mit einem Lack gestrichen. Das schwarze Segelboot haben wir aus einer alten Blechdose ausgeschnitten und mit schwarzem Lack veredelt.
Diese Teelichthalter oben wurden mit blauer Öko-Lasur von Sehestedter Naturfarben gestrichen.
Hier ist noch mal eine Zusammenstellung von verschiedenen Teelichthaltern. Wir haben noch mehr Bänder und bunte Anhänger und noch sehr viel Restholz. Ich denke es wird demnächst noch viel farbenfroher werden…
Angefangen haben wir mit schlichten Restholzstücken in die wir die Löcher für die Teelichter gebohrt haben. Anschließend haben wir die einzelnen Teile unterschiedlich garniert.
Irgendwann haben wir die ersten Teile angefangen farblich zu lasieren und passende Garnituren gebastelt.
Die schwarzen Teile sind aus alten Venylplatten ausgesägt, die anderen Teile aus Blechdosen.
Weitere Modelle könnt Ihr auf unserer Website sehen.
Wenn man erst einmal anfängt zu sammeln, ergreift einen schnell die Leidenschaft: wir lieben inszwischen alte Bretter. Viele finden wir am Strand, andere auf Baustellen und über Beziehungen wie z.B. die alten Gerüstbretter. Sobald wir anfangen, die Bretter zu schleifen, kommen schon die ersten Ideen. Wenn die Strukturen besonders schön sind, arbeiten wir mit Lasuren oder farblosen Lacken weiter. Einen Teil der Gerüstbretter haben wir nach dem Schleifen nur gewachst und darauf Bilder befestigt, wie wir schon vor einiger Zeit gezeigt haben. Hier noch mal ein Modell:
Eine andere Idee ist eine Bilderleiste, die man einfach auf den Fußboden stellt als Raumschmuck.
Aus kleineren Stücken kann man gut Garderoben machen:
Natürlich stellten wir auch unser Adventsgesteck selbst zusammen. Als feuerfesten Untergrund haben wir ein altes Backblech gewählt. Darauf stellten wir vier Baumholzstückchen. Dann haben wir getrocknete Moose und Gräser darum herum gelegt. Große weiße Tannenzapfen haben wir ein bißchen mit Farbe weiß angemalt, damit es wie Schnee aussieht. Das Besondere ist ein kuperfarbenes Reh aus Porzellan, das dem Stilleben einen schönen Blickfang beschert. Als „Farbtupfer“ haben wir noch ein paar weiße Filzsterne gelegt. Nun mußten wir nur noch die Kerzen auf kleine Metallteller stellen und fertig ist unser Adventsgesteck im „Naturlook“.