Wasserstuhl

Das Thema der Meeresverschmutzung und Ausbeutung versuchen wir mit dem Wasserstuhl zu verdeutlichen. Unsere Methode mit den umbauten / verkleideten Stühlen sollte sich auch hier wieder bewähren. Aus der Idee wurden Taten,und so befestigten wir Kannichendraht am Stuhl, danach wurden aus den Maschen die Formen herausgearbeitet. Damit die Gewalt und Schönheit des Meeres zum Ausdruck kommt, haben wir die Form von Wellen gewählt, und diese dann am Grundgerüst befestig.

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Das ganze Objekt beklebten wir mit Zeitungspapier und Kleister in meheren Schichten. Es entstand so wieder ein stabiles Objekt. Insgesamt sind es wieder zwischen 4 und 6 Lagen Papier, da wo das Objekt offen ist, wurde auch beidseitig geklebt.
Als das Objekt getrocknet war konnte es wieder mit Dispersionsfarbe vorgestrichen werden. Diese Farbe hat den Vorteil, dass sie zusätzliche Stabilität gibt. Da die Zeitungen doch sehr viel Druckerschwärze haben und damit nachher die Bemalung besser wirkt, haben wir den Stuhl zweimal vorgestrichen. Bei nur weißen oder hellen Farben wie Gelb oder Orange, ist ein dritter Voranstrich zu empflehlen.

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Der letzte Anstrich erfolgte mit blauer Dispersionfarbe für die größerem Flächen, die Details wurden mit Acrylfarben gemalt.

Zum Abschluß haben wir den Stuhl nochmals mit einem Öko-Klarlack behandelt, der auch dem Papier die erforderliche Stabilität gibt. Um die Unbekümmertheit der Menschen zu diesem Ökosystem noch mehr zu verdeutlichen, verzierten wir den Wasserstuhl noch mit kleinen Segelbooten.

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Urwaldstuhl

Das Thema der Urwaldabholzung ist durch die Klimadebatte wieder mehr in den Vordergrund gerückt. Wir haben uns aber damit auch schon vorher auseinandergesetzt. Also bauten wir auch zu diesem Thema einen Stuhl, auf dem die Verantwortlichen alle aussitzen können.

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Das Grundgerüst dieses Objektstuhls ist wieder eine Kunststoffschale, um die herum wir ein Drahtgeflecht spannten. Die groben Formen schnitten wir aus dem Draht heraus und wo es möglich war modelierten wir Blätter und anderes heraus. Die einzelnen Blätter des Baumstumpfes bogen wir aus Bindedraht und beklebten diese mit Zeitungschnipseln. Später wurden diese dann in die Grundform eingearbeitet. Die Blüten entstanden auf die gleiche weise.

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Das Objekt wurde nun wieder mit meheren Schichten Zeitungspapier beklebt und anschließend mit Dispersionfarbe mehrmals vorgestrichen. Die Bemalung soll einen Urwaldbaum mit Gräsern darstellen und den Betrachter oder Benutzer an die Schönheit und Zweckhaftigkeit des Urwalds erinnern.

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Zur Haltbarkeit lackierten wir das Objekt mit Öko-Lack.

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Maschinen

Für die Bearbeitung der Möbel haben wir uns handelsübliche Heimwerkermaschinen gekauft. Die gibt es in jedem Baumarkt . Für das Zubehör muss man meistens etwas tiefer in die Tasche greifen, aber Billiges hält nicht lange. Schleifscheiben sind relativ teuer und hier kann man schon mal auf Sonderangebote achten.

Wir brauchen meistens Schleifmaschinen. Für große, glatte Flächen benutzen wir Excenterschleifer, mit diesen Maschinen kann man zügig und gleichmäßig die Farben herunterschleifen. Damit die Flächen hinterher auch eben sind  werden  diese mit einem Schwingschleifer nachgearbeitet.  Die Innenecken, kleinere Rundungen usw. bearbeiten wir mit einem Dreiecksschleifer oder mit rotierenden Kunststoffbürsten, die wir in eine Bohrmaschiene spannen.

Exenterschleifer
Exenterschleifer

Dreiecksschleifer
Dreiecksschleifer

Schwingschleifer
Schwingschleifer

Bild für die Website, Motivsuche

Wie schon berichet wurde unsere Seite so aufgebaut, dass man Bilder und Beschreibungen leicht auswechseln oder ergänzen kannn. Damit zum Beispiel die Startseite hin und wieder ein neues Bild bekommt, müssen wir auch ständig nach neuen Hintergründen für unsere Objekte suchen. Bis vor ein paar Tagen hatten wir ein Bild mit Stühlen am Strand auf der Homeseite. Wir wohnen an der Ostsee , so ergeben sich natürlich schöne Motive mit Strand, Meer und Schiffen. Dieser Hintergrund ist immer sehr stimmungsvoll und für Frühling und Sommer gut geeignet.

Strandmotiv

Was macht man aber zu den anderen Jahreszeiten?
Es ist jetzt Herbst, und wie fängt man eine Herbststimmung mit Möbeln ein? Wir sind auf die Suche gegangen und fanden in der näheren Umgebung ein abgeerntetes Maisfeld, einen Feldweg, sowie einen Weiher.
Als wir an einem Sonntag unterwegs waren, schien die Sonne und wir hatten uns als Objekt einen unserer Stühle mitgenommen. Diesen stellten wir an verschiedenen Stellen auf: Mal am Wasser, mal auf dem Feld, mit Büschen und Sträuchern und an Eisenbahnschienen.

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Die größte Schwierigkeit war, richtig zu belichten. Mal spiegelte sich die Sonne in den Hochglanzteilen der Stuhllehne, mal stach das Motiv kaum vom Hintergrund ab. Doch inzwischen haben wir einige Bücher gelesen, um größere Fehler zu vermeiden. Zu empfehlen ist das Buch: Digitalfotografie Nahaufnahmen von Michael Freeman aus der Serie Evergreen vom Taschen-Verlag. Hier lernt man als Laie etwas über die Beleuchtung.

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Da wir so viel Glück mit dem Wetter hatten und so schöne Stimmungsfotos entstanden sind, entschlossen wir uns, vorrübergehend ein Stimmungsbild auf die Aufmacherseite zu stellen. Vielleicht bekommen Besucher so auch Lust, weiter auf den anderen Seiten zu surfen.

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Internatauftritt

An dieser Stelle beschreiben wir einmal unsere Internetseite. Am Anfang haben wir uns viele Gedanken über das Design und das Aussehen gemacht. Die Seiten sollten übersichtlich und für jeden verständlich sein, aber trotzdem gut aussehen und Individualität ausstrahlen. Doch gerade bei Letzterem sind wir schnell an unsere Grenzen gestossen. Denn das Abändern, Hinzufügen und Löschen muss schnell und unkompliziert sein. Wir wollen die Seite ja immer mal wieder aktualisieren.

Nachdem wir einen Kursus in HTMl und CSS gemacht hatten, ging es los. Die Anfänge erwiesen sich doch als schwieriger, da unsere anfänglichen Ideen nicht so aussahen, wie wir uns das vorgestellt haben. Denn wir wollten eigene Buchstaben einscannen und so einen eigenen Schriftzug haben. So nach und nach entstanden die einzelnen Seiten, eigentlich mehr durch Experimentieren als vorher Ausdenken und Ausführen.  Da wir wir ja Produkte zeigen wollen, bestehen die Seiten in erster Linie aus Bildern und wenig Text. Und genau das ist gar nicht so einfach: viele Bilder auf einer Seite können leicht chaotisch aussehen. Als wir endlich eine gute Lösung gefunden hatten, haben wir festgestellt, dass an dieser Stelle die Formatierung mit CSS hilfreich ist , da die Bilder und Texte schon an der richtigen Stelle sind. Das Austauschen von Bildern ist dann sehr einfach.

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