Unsere Sachen kann man jetzt auch bei Dawanda ansehen

Natürlich sind wir auch immer auf der Suche nach Möglichkeiten, unsere Sachen im Internet zu präsentieren. Unter: www.dawanda.com steht Folgendes:

Zitat:“ DaWanda ist der Marktplatz, auf dem Sie handgefertigte Einzelstücke und limitierte Editionen kaufen, Ihre eigenen Lieblingsstücke kreieren und Ihre Entdeckungen mit Freunden teilen können.“

Zunächst haben wir ersteinmal unsere Segelbootmodelle reingestellt. Mal sehen wie die Resonanz ist.

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Weihnachtsmarkt in Basthorst 2006

Natürlich mussten wir auch einen Weihnachtsmarkt ausprobieren. Da wir die Organisatorin des oben genannten Marktes kannten, war es naheliegend diesen Markt auszuprobieren. Wir entschlossen uns für die Teilnahme am ersten Adventswochenende. Diesmal konnten wir am Aufbautag losfahren, da Basthorst nur 1 Autostunde entfernt ist. Das Ausstellungsgelände auf dem Gut Basthorst, www.gut-basthorst.de, (in Schleswig-Holstein bekannt, weil hier Vicky Leandros gewohnt hat), ist sehr groß und umfasst mehrere Gebäude.

Wir sind im Kuhstall
Wir waren auf im Dachgeschoss des Kuhstall untergebracht. Auf den ersten Blick war hier alles wesentlich größer als wir es bisher erlebt hatten. Es herrschte auch reger Verkehr. Alle Aussteller fuhren mit ihren Autos hin- und her, um möglichst günstig zu parken, damit sie beim Ausladen nicht so weit laufen müssen. Nachdem wir unseren Platz gefunden hatten, mussten wir unsere Möbel eine alte Holztreppe hinauftragen. Die für uns reservierte Fläche gefiel uns gut. Allerdings war es in der Scheune recht dunkel, was man auch als gemütlich empfinden kann – je nachdem. Riesige Gasheizstrahler, die man ja inzwischen auch auf Terassen von Lokalen findet (um die Umwelt zu heizen, damit Mensch jederzeit draußen sitzen kann!!!) sollten den Raum erwärmen. Wer glückt hatte, in der Nähe der Heizstrahler zu stehen, hatte es warm, einige haben gefroren. Die Ansichten der Aussteller gehen ja immer weit auseinander.

Andere Aussteller
Neben uns wurden selbstgemachte Marmelade und Tee verkauft, an der anderen Seite Wurzelholzaccessoires aus dem Ostblock. Weiterhin gab es hier oben Schals und Tücher, selbstgemachte Seifen, die wunderschön verpackt waren, Glasmalerei, Filzartikel und hochwertige Kleinmöbel (kein Kunsthandwerker, sondern Profi-Ware). Eine Französin hat individuelle Kleidung verkauft. Eine Malerin gab Malkurse nach einer bestimmten Methode. Dann gab es einen weiteren Stand mit zugekauften Wohnaccessoires und Modeartikeln, und was wir besonders nervig fanden: ein Anbieter von esoterischen Artikeln, der den ganzen Tag esoterische Musik (oder so ähnlich, wir haben da keine Ahnung!) gedudelt hat. Dort konnte man auch Edelsteine, Dickbauch-Buddhas und Ähnliches erstehen.
Draußen vor dem Stall war jemand, der Lachse geräuchert hat. Dieser Geruch stieg einem den ganzen Tag in die Nase – hat uns persönlich aber nicht so gestört.

Besucher
Am Freitag kamen einige Besucher, Samstag wurde es voller und Sonntag richtig voll. Das Publikum war nett und interessiert, hat aber wenig gekauft. Einige Aussteller, die auf den Verkauf angewiesen sind, waren unzufrieden. Auch hier hieß es wieder, im letzten Jahr lief es besser.

Basthorst

Ausstellungs- Messestand

Jeder, der schon mal als Anbieter auf einer Ausstellung oder Messe war, bemerkt schnell, dass die Ausstellungsflächen in der Mitte einer Halle oder eines Saales keine Rückwände oder Raumteiler haben. Um optisch ein einheitliches Bild von dem Stand zu erzielen, brauchten wir Stellwände. Sieht man sich dann die kommerziellen Angebote einschlägiger Firmen an, die solche Dinge anbieten, ist man schnell ein paar „Hunderter“ los.

Bau der Stellwände
Also sind wir unserer Arbeitsweise treu geblieben und haben aus Holz / Draht / Zeitungspapier / Kleister und Farbe ein paar Stellwände gebaut.
Zuerst berechneten wir die Größe, damit die Teile auch transportiert werden können. Also maßen wir Auto / Lieferwagen / Anhänger aus. Wir haben uns dann für eine Größe von 2,50 x 1,00 m entschieden. Zuerst besorgten wir Konstruktionslatten und Maschendraht aus dem Baumarkt. Angefangen haben wir mit dem Bau von 6 Rahmen mit den Außenmaßen von 250 x 100 cm. Gegen das Verdrehen wurden die Flächen nochmals geteilt. In den Ecken setzten wir zur Stabilität im 45 Gradwinkel Leisten mit einer Länge von ca. 40 cm ein. Als das geschafft war begannen wir die Rahmen mit Maschendraht zu bespannen. Der Draht wurde mit Pappnägeln befestigt. Die Drahtflächen wurden anschließend beidseitig mit Zeitungspapier beklebt, die Rückseite zweilagig, die Vorder- oder sichtbare Seite 4-6 lagig. Da die einzelnen Lagen zwischendurch trocknen müssen, sollte man etwas Zeit einplanen. Damit wir die einzelnen Teile nachher besser bearbeiten konnten, haben wir den Stand nach und nach aufgebaut. Die einzelnen Segmente haben wir mit Schraubzwingen zusammen gehalten und dann Löcher mit einem Durchmesser von 10mm durchgebohrt.

Verschraubung

Die Teile wurden mit Schloßschrauben zusammen montiert. Damit ein sicher Stand gewährleistet ist, haben wir die Seitenteile zusätzlich oben über Eck und einmal über die gesamte Breite mit Latten abgestützt.

Querverbinder

Hier kann man später sogar etwas ranhängen.

ecke.jpg

In den Außenecken befinden sich noch zusätzliche Befestigungslatten (40×40mm).

Als der Rohbau stand, konnten wir die letzten Lagen Zeitungspapier aufbringen und nachden alles getrocknet war mit dem ersten Anstrich beginnen. Insgesamt haben wir die Seiten 4 mal mit Dispersionsfarbe gestrichen und einmal mit Klarlack lackiert. Die Grundgröße des Standes ist 2,00 x 3,00 m. Die einzelnen Segmente kann man in verschiedenen Variationen aufbauen: 1,00 x 4,00 m oder nur einzelne Ecken oder im Zickzack.

Gesamtbild

Die Welle für das Teelicht

Da wir so schöne maritime Stühle und den Tisch mit Wellen (siehe Beitrag Wellentisch) haben, sind wir so richtig in der kreativen Phase und müssen natürlich auch noch ein paar Wohnaccessoires stylen, die nicht so alltäglich sind. Aus Maschendraht, Papier, Kleister, Farben und Lack (siehe Beiträge Möbelobjekte) haben wir nun auch noch einen Teelichtständer gebastelt. Das Objekt kann man feucht abwischen, aber nicht komplett ins Wasser legen.
Die Welle mit den kleinen bunten Segelbooten sorgt für gemütliche Stimmung und lässt uns vom Meer träumen…

Welle

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Die Meeres-Schale

Natürlich musste jetzt zu unserer schönen Meeres-Serie auch noch eine Schale aus Draht, Papier und Kleister. Auch die Schale ist feucht abwischbar, aber nicht zum kompletten Naßmachen geeignet. Das Anfertigen der kleinen Surfbretter aus Holz hat besonders viel Freude gemacht, allerdings muss man sehr vorsichtig mit ihnen umgehen.

Das Unterteil der Surfbretter besteht aus dünnem Sperrholz, der Mast aus einem Holzzahnstocher. Das Segel aus Papier zugeschnitten und mit Acrylfarbe bemalt.

Schale